Wander-Falke Naturreisen
Wander-Falke Naturreisen

Reiseprogramm:

 

1.Tag: Anreise nach Bialystok. 

Bahnanreise nach Bialystok (nicht inkl.) Von hier geht es weiter mit dem Kleinbus zum größten europäischen Tieflandurwald. Unsere Unterkunft liegt am Rand des Nationalparks Bialowieza. Übernachtung in Bialowieza oder Hajnowka. F/A

 

2.Tag: Exkursion NP Bialowieza

Heute unternehmen wir eine Ganztags-Exkursion in den berühmten Białowieża-Urwald-Nationalpark vor unserer Haustür. 8 Spechtarten kommen hier vor: Bunt-, Mittel-, Klein-, Weißrücken-, Schwarz-, Dreizehen-, Grün- und Grauspecht. Übernachtung in Bialowieza oder Hajnowka. F/A

 

3.Tag: Auf den Spuren der Wisente

Heute besuchen wir ein Gebiet, in dem wieder ca. 250 Wisente leben, die wir beobachten wollen. Trotz ihrer Größe sind die Tiere schwer zu finden. Des Weiteren bietet der Park Elch, Fischotter, Biber, Wolf und Luchs eine Heimat. Als besondere Vogelarten können wir Haselhuhn und Halsbandschnäpper erwarten.Übernachtung in Bialowieza oder Hajnowka. F/A

 

4.Tag: Mächtige Eichen und das Herz des Urwaldes

Zwei Wanderungen auf Naturlehrpfaden mit riesigen, vielhundertjährigen Eichen stehen heute auf der Tagesordnung. Sollte es die politische Lage an der Grenze zu Belarus zulassen, ist auch eine Exkursion mit Führer ins Herz des Parks zur Jagiello-Eiche vorgesehen. Optional Besuch des Wildgeheges.

 

5.Tag: Siemianovka-Stausee

Heute verabschieden wir uns vom beeindruckenden Białowieża-Urwald und fahren zunächst zum nördlich gelegenen Siemianovka-Stausee, der einige gute Punkte zur Vogelbeobachtung bietet. Interessant sind auch die Dörfer mit ihren verzierten Holzhäusern, welche von einer weißrussischen Minderheit bewohnt werden. Weiterfahrt an die Narew.

Abendessen und Übernachtung in Tykocin. F/A

 

6.Tag: Bootsfahrt auf der Narew

Bei gutem Wetter unternehmen wir eine Bootsfahrt auf der Narew, um die Vogelwelt und Biberhabitate zu erkunden. Weitere Exkursionen am Nachmittag, z.B. in eine große Schilfwildnis, durch die sich die Narew schlängelt.

Abendessen und Übernachtung in Tykocin. F/A

 

7.Tag: Feuchtwiesen bei Wizna

Auf den Wiznaer Feuchtwiesen lassen sich gut Uferschnepfe, Rotschenkel und Bekassine beobachten. Mit viel Glück bekommen wir auch Kampfläufer zu Gesicht. Europaweit gibt es nur noch wenige Balzarenen, an denen die Kampfäufer-Balz unvergessliche Eindrücke hinterlässt. Am Abend bestehen Chancen auf Tüpfelralle, Rohrdommel und Blaukehlchen. Übernachtung in Tykocin. F/A

 

8.Tag: Zu den Biebrza-Sümpfen

Am Morgen Weiterfahrt in den Biebrza-Nationalpark. Der mit über 60.000 ha größte Nationalpark Polens ist Brutgebiet für stark bedrohte Arten wie Seggenrohrsänger, Doppelschnepfe und Schelladler. Wir unternehmen Exkursionen im riesigen Schilfgürtel des Flusses Biebrza. Abends versuchen wir, in den Sümpfen Elche zu sichten. Auch lassen sich in der Balzzeit Waldschnepfen auf dem “Schnepfenstrich” beobachten. Übernachtung in Gugny. F/A

 

9.Tag: Seggenrohrsänger und Doppelschnepfe

Wir unternehmen den ganzen Tag weitere Exkursionen in der ursprünglichen Natur des Biebrza-Nationalparks, auf denen wir gute Chancen auf den Seggenrohrsänger haben. Am historischen Fort Osowiec, das im ersten Weltkrieg eine Rolle spielte, kommen u.a. Blaukehlchen, Zwergdommel, Beutel- u. Bartmeise vor. Übernachtung in Unterkunft Goniadz. F/A

 

10.Tag: Rückreise

Beladen mit vielen Erlebnissen, Beobachtungen und Bildern treten wir die Heimreise an. Transfer im Kleinbus nach Bialystok. Rückfahrt per Zug (nicht inkl.) F

 

F: Frühstück

A: Abendessen

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